Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien…   Es ist eine Art zu leben.  Henri Catier - Bresson
© mf-photography

beschreibt  Yann-Arthus Bertrand seinen Zugang zur Fotografie.

Sebastiao Salgodo , drückte es so aus: „Die Fotografie ist sehr subjektiv, das ist meine Ansicht, meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Es ist eine Sprache, dank derer man die Geschichte miterleben kann. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben“.  Und Peter Lindbergh beschrieb es ganz ähnlich: „Das Werk jedes Künstlers ist immer autobiographisch - weil er darin ausdrückt, was er ist. Es steckt immer ein großer Teil von ihm selbst darin, was er schafft.“ Diese beiden Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Ich fotografiere seit Jahren und mein Hauptaugenmerk gilt der Natur- und hier speziell der Landschaftsfotografie. Dabei mag ich besonders die Stimmungen, die durch das Licht in den Tagesrandzeiten, in blauen und goldenen Stunden, entsteht. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach in Galerien ausgestellt, in verschiedenen Printmedien veröffentlicht und heuer konnte ich, zu meiner großen Freude, drei bedeutende, fotografische Preise gewinnen.

Meine Ausrüstung besteht aus meinem verlängerten rechten Arm,

der Canon Eos 7D Mark II, einer Leica X und einer Leica Q

                                                                                                                                      

„Ich fotografiere keine

Landschaften, ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
© mf-photography

„Ich fotografiere keine

Landschaften,

ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

beschreibt Yann-Arthus Bertrand seinen

Zugang zur Fotografie

Sebastiao Salgodo , drückte es so aus: „Die Fotografie ist sehr subjektiv, das ist meine Ansicht, meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Es ist eine Sprache, dank derer man die Geschichte miterleben kann. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben“.  Und Peter Lindbergh beschrieb es ganz ähnlich: „Das Werk jedes Künstlers ist immer autobiographisch - weil er darin ausdrückt, was er ist. Es steckt immer ein großer Teil von ihm selbst darin, was er schafft.“ Diese beiden Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Ich fotografiere seit Jahren und mein Hauptaugenmerk gilt der Natur- und hier speziell der Landschaftsfotografie. Dabei mag ich besonders die Stimmungen, die durch das Licht in den Tagesrandzeiten, in blauen und goldenen Stunden, entsteht. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach in Galerien ausgestellt, in verschiedenen Printmedien veröffentlicht und heuer konnte ich, zu meiner großen Freude, drei bedeutende, fotografische Preise gewinnen.

Meine Ausrüstung besteht aus

meinem verlängerten rechten Arm, der Canon

Eos 7D Mark II, einer Leica X und einer Leica Q