Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien…   Es ist eine Art zu leben.  Henri Catier - Bresson
© mf-photography

beschreibt  Yann-Arthus Bertrand seinen Zugang zur Fotografie.

Sebastiao Salgado (Fotograf, Fotoreporter und Umweltaktivist) beschreibt es so: „Die Fotografie ist sehr subjektiv. Meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben.“  Oder Leonhard Freed, (Black in white America): „Letztlich dreht sich in der Fotografie alles darum wer du bist. Es ist die Suche nach der Wahrheit im Verhältnis zu dir selbst. Und die Wahrheitssuche wird zur Gewohnheit.“ Oder Elisabeth Opalenik: „I believe that all good photographs are self-portraits and I know that my many former lives manifest themselves in my images.“ All diese Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Denn Fotografie ist nur zu einem unwesentlichen Teil die Kamera, oder die Technik, es ist, wer dahinter steht. Sonst wäre ihr Anspruch Handwerk. Ich will mit meinen Bildern die Schönheit und die Vielfalt der Natur vor Augen führen. Ich will zeigen, was es gilt zu sehen. Ich erzähle Geschichten. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach ausgezeichnet, in Galerien ausgestellt und in verschiedenen Printmedien veröffentlich. Für das internationale Festival La Gacilly-Baden ist mein Bild „freedom“ derzeit bis Oktober 2022 in Großformat im Kurpark in Baden bei Wien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus meinem verlängerten rechten Arm,

der Canon Eos 7D Mark II, einer Leica X und einer Leica Q

                                                                                                                                      

„Ich fotografiere keine

Landschaften, ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
© mf-photography

„Ich fotografiere keine

Landschaften,

ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

beschreibt Yann-Arthus Bertrand seinen

Zugang zur Fotografie

Sebastiao Salgado (Fotograf, Fotoreporter und Umweltaktivist) beschreibt es so: „Die Fotografie ist sehr subjektiv. Meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben“.  Oder Leonhard Freed, (Black in white America): „Letztlich dreht sich in der Fotografie alles darum wer du bist. Es ist die Suche nach der Wahrheit im Verhältnis zu dir selbst. Und die Wahrheitssuche wird zur Gewohnheit.“ Oder Elisabeth Opalenik (artist and educator):  „I believe that all good photographs are self-portraits and I know that my many former lives manifest themselves in my images.“ All diese Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Denn Fotografie ist nur zu einem unwesentlichen Teil die Kamera, oder die Technik, es ist, wer dahinter steht. Sonst wäre ihr Anspruch Handwerk.  Ich will mit meinen Bildern die Schönheit und die Vielfalt der Natur vor Augen führen. Ich will zeigen, was es gilt zu sehen. Ich erzähle Geschichten. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach ausgezeichnet, in Galerien ausgestellt und in verschiedenen Printmedien veröffentlich. Für das internationale Festival La Gacilly-Baden ist mein Bild „freedom“ derzeit bis Oktober 2022 in Großformat im Kurpark in Baden bei Wien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus meinem verlängerten

rechten Arm, der Canon Eos 7D Mark II, einer Leica X

und einer Leica Q