Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien…   Es ist eine Art zu leben.  Henri Catier - Bresson
© mf-photography

beschreibt  Yann-Arthus Bertrand seinen Zugang zur Fotografie.

Sebastiao Salgado , drückte es so aus: „Die Fotografie ist sehr subjektiv. Meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben“.  Peter Lindbergh beschrieb es ganz ähnlich: „Das Werk jedes Künstlers ist immer autobiographisch - weil er darin ausdrückt, was er ist. Es steckt immer ein großer Teil von ihm selbst darin, was er schafft.“ Diese beiden Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Meine Passion ist die Natur- und hier speziell der Landschaftsfotografie. Dabei mag ich besonders jene Lichtstimmungen, die in den Tagesrandzeiten entstehen. Ich will mit meinen Bildern vor allem die Schönheit der Natur vor Augen führen. Ich will zeigen, was es gilt zu sehen. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach ausgezeichnet, in Galerien ausgestellt und in verschiedenen Printmedien veröffentlich. Für das internationale Festival La Gacilly-Baden ist mein Bild „freedom“ derzeit bis Oktober 2022 in Großformat im Kurpark in Baden bei Wien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus meinem verlängerten rechten Arm,

der Canon Eos 7D Mark II, einer Leica X und einer Leica Q

                                                                                                                                      

„Ich fotografiere keine

Landschaften, ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
© mf-photography

„Ich fotografiere keine

Landschaften,

ich fotografiere das Leben“

mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

beschreibt Yann-Arthus Bertrand seinen

Zugang zur Fotografie

Sebastiao Salgado , drückte es so aus: „Die Fotografie ist sehr subjektiv. Meine Bilder entstehen durch meine politischen und ideologischen Vorstellungen. Bei der Fotografie geht es um viel mehr, als nur die Aufnahme von Bildern - es ist eine Lebensweise. Deine Ideologie und Ethik richtet sich nach deinem Gefühl und dem, was du ausdrücken möchtest. Denn, wenn sie diese Bilder sehen, dann sind das viel mehr als schöne Bilder oder Geschichten. Es ist mein Leben“.  Peter Lindbergh beschrieb es ganz ähnlich: „Das Werk jedes Künstlers ist immer autobiographisch - weil er darin ausdrückt, was er ist. Es steckt immer ein großer Teil von ihm selbst darin, was er schafft.“ Diese beiden Zitate kommen meinem Zugang zur Fotografie schon sehr nahe. Meine Passion ist die Natur- und hier speziell der Landschaftsfotografie. Dabei mag ich besonders jene Lichtstimmungen, die in den Tagesrandzeiten entstehen. Ich will mit meinen Bildern vor allem die Schönheit der Natur vor Augen führen. Ich will zeigen, was es gilt zu sehen. In den letzten Jahren wurden meine Bilder mehrfach ausgezeichnet, in Galerien ausgestellt und in verschiedenen Printmedien veröffentlich. Für das internationale Festival La Gacilly-Baden ist mein Bild „freedom“ derzeit bis Oktober 2022 in Großformat im Kurpark in Baden bei Wien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus

meinem verlängerten rechten Arm, der Canon

Eos 7D Mark II, einer Leica X und einer Leica Q